heute. Auf meiner Tour fahre ich von Zizers Richtung Chur auf der Autobahn. Ein Blick in den Rückspiegel, was sehe ich;
Eine wunderschönen Regenbogen.
Goethe, Johann Wolfgang von (1749-1832)
Regenbogen über den Hügeln einer anmutigen Landschaft
| Grau und trüb und immer trüber Kommt das Wetter angezogen, Blitz und Donner sind vorüber, Euch erquickt ein Regenbogen. Frohe Zeichen zu gewahren Wird der Erdkreis nimmer müde; Schon seit vielen tausend Jahren Spricht der Himmelsbogen: Friede!Aus des Regens düstrer Trübe Glänzt das Bild, das immer neue; In den Tränen zarter Liebe Spiegelt sich der Engel – Treue Wilde Stürme, Kriegeswogen Rasten über Hain und Dach; Ewig doch und allgemach Stellt sich her der bunte Bogen. |
„Etwas zum schmunzeln“
14/10/2009 at 07:29
Schade, dass Du kein Bild gemacht hast
LG, Kerstin
ja Kerstin, hat mich auch arg „gefuchst“, aber es ging einfach nicht.
Gruss Marina
15/10/2009 at 17:05
Hallöchen.
jo super. De Regaboga hönd de Mauro und i au gseh. Allerdings ufem abaweg hi. Isch en uh grossa gsi und en uh schöna.
Lg:
Hägar
@Hägar
i han no a di denkt, ob du na echt au gseh hegsch. Dä isch jo sowas vo schön gsi.
15/10/2009 at 22:06
Konntest Du nicht anhalten und ein Photo machen?
Oft ist es ja so, da sieht man die schönsten Motive und dann kann man nicht halten.
LG
Agnes
@Agnes
nein konnte leider nicht anhalten.
lg Marina